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Spirit & Grace

Gruppen-"Coaching" als psycho-onkologische Begleitung (2 x monatlich): Eine Krebserkrankung erfaßt den Menschen und seine Angehörigen als "Ganzes": Der Körper ist betroffen, der Geist, die Seele. Die körperlichen Beschwerden und die Strategien für die körperliche Behandlung werden in der modernen Medizin in Deutschland meist sehr kompetent angegangen. Vielerorts gibt es auch gute psycho-soziale Beratung und Betreuung. Meist auch gute begleitende Psychotherapie oder sogar Seelsorge. All das können wir in dieser Gruppe nicht ersetzen. Vielleicht aber ein bisschen ergänzen. Eingeladen sind Menschen, die aktuell eine Krebserkrankung durchlaufen oder die die ersten Diagnose- und Behandlungsphasen überwunden haben und nun unsicher auf diese Zeit zurückblicken oder in die Zukunft schauen. Die Gruppe startet im Frühjahr 2010 (leider geht es nicht früher) mit 8 bis maximal 24 Personen. Vorgesehen sind zwei monatliche Treffen von ca. 90 Minuten. Es wird keine Gebühr erhoben. In Gruppengesprächen, Gruppentrancen (aus der modernen Hypnotherapie nach Milton Erickson), christlichen Andachten (auch offen für Anders- oder Nichtgläubige Menschen!!), gemeinsamen Gebeten u.a. wollen wir eine Atmosphäre schaffen, in der es leicht(er) fällt, sich verstanden, getragen, gehalten und getröstet warhzunehmen. Dies soll dazu führen, dass Sie sich deutlich besser fühlen und Ängste, Zweifel, Niedergeschlagenheit, Schmerz, Unwohlsein, Depression immer mehr auswechseln können gegen Vertrauen, Hoffen, Lieben, Glauben und eine aktive, selbstbewusste und klare Haltung. O hne Seminargebühr! Alle Informationen hier: Krebsgruppe-Minden.de, Krebs-Gruppe.de, liebevoll-leben.de, living-grace.de
Aufbau-Seminar (Fr-So) SPIRITUALITÄT IM COACHING
Beispiel: "Christliche Meditation und Kontemplation für Coaches" (Seminar CMed)
Gruppenseminar, in dem die Teilnehmer/innen über einzelne Bibelstellen, Liedtexte, das Herz-Jesu-Gebet oder dergleichen intensiv innerlich reflektieren (Meditation) oder auch ohne Worte und Bilder (Kontemplation) erste Erfahrungen mit der Innenschau erwerben. Feedbacks zu dem letzten CMed-Seminar: siehe unten. Empfehlung: Sie sollten vorher bereits 100 Seminarstunden bei uns absolviert haben (z.B. BASIS und PRACTITIONER; oder ICA). Siehe bitte die letzen zwei Seiten des Leitbildes: Hoffnung & Vertrauen (PDF) Die Spenden der Teilnehmenden gehen zu 100% an Hilfswerke der Entwicklungshilfe!
Letzter Termin: 30.10. bis 01.11.2009
Termin 2010: Bei Interesse bitte nachfragen!
Uhrzeiten: vor. wieder Freitag 17 Uhr bis Sonntag 12.30 Uhr;
danach freiwilliges gemeinsames Abschluss-Mittag-Essen in einem Restaurant.
Paar-Seminar "Die Liebe vertiefen!" (LIEBE mit Team.F)
Gruppenseminar von Team.F für Ehe-Paare, das in Deutschland bereits hunderte Male erfolgreich lief und an dem tausende begeisterte Paare teilgenommen hatten. Dieses Seminar wird von den Ehepaaren Lempfuhl und Kraetke erstmals in Minden / Westfalen durchgeführt. Sie erlernen die Grundlagen einer liebevollen, kommunikativen, reichen Ehe kennen.
Termin 2009: 13. bis 15. November 2009 in der Johanneskirche, Minden. Uhrzeiten: Freitag ca. 19.30 Uhr bis Sonntag 12.30 Uhr. Termin 2010 wird noch geplant.
Nicht in 2009 / 2010: "Einführung in die Seelsorge und geistliche Begleitung für Coaches" (SGB-ExperThe®)
Gruppenseminar zur Einführung in die Technik des annehmenden Gesprächs in der Begleitung von Menschen, die nach einer Vertiefung ihres persönlichen Glaubens suchen oder die Sorgen und Nöte existenzieller oder spritueller Dimension haben. Neben dem annehmenden Gespräch werden auch verschiedenen Gebetsformen diskutiert und erprobt.
Nächster Termin: 2010 vorauss. in einer öffentlichen Bildungseinrichtung in Minden. Nächster Termin bei Dr.Migge-Seminare steht noch nicht fest: Die Termine für 2010 werden im vorauss. im Dez.2009 veröffentlicht. Uhrzeiten: Freitag 17 Uhr bis Sonntag 14.30 Uhr.
Empfehlung: Sie sollten vorher bereits 100 Seminarstunden bei uns absolviert haben (z.B. BASIS und PRACTITIONER; oder ICA). Ergänzende Infos Biblische Metaphern im Coaching (PDF)
Nicht in 2009 / 2010: Selbsthilfe- oder Aufbau-Seminar (Fr-So) "Rauchentwöhnung mit Hypnotherapie" (SMOK - Nichtraucher/in-ExperThe®)
Gruppenseminar für Raucher/innen, die mit dem Rauchen aufhören möchten oder als Train-the-Trainer-Seminar zum Erwerb der Lizenz "Nichtraucher/in-ExperThe®". Neben kognitiven Verfahren in Kleingruppenübungen werden in dem Seminar viele Gruppen-Hypnotherapie-Sequenzen durchgeführt. Das Seminar ist nur für Personen gedacht, die bereit sind, ihre persönlichen Muster intensiv und aktiv zu erarbeiten.
Nächster Termin: vorauss. 2010 in einer öffentl. Bildungseinrichtung in Minden. Nächster Termin bei Dr.Migge-Seminare steht noch nicht fest: Die Termine für 2010 werden im Dez. 2009 veröffentlicht. Uhrzeiten: Freitag 17 Uhr bis Sonntag 14.30 Uhr.
Empfehlung: Sie sollten vorher das Seminar PCoa / BASIS bei uns besucht haben. Wenn Sie das Seminar als Aufbauseminar zum Erwerb der Lizenz belegen, sollten Sie vorher das Seminar "Hypno" belegt haben (alternativ zu beiden Seminaren: ICA).
Nicht in 2009 / 2010: Abau oder Einfühhungs-Seminar (zwei Wochenenden) "Einführung in das Bibliodrama" (BiD-ExperThe®)
Bibliodrama: In der Identifikation mit biblischem Geschehen, den Personen, Bildern und Symbolen geht es darum, die darin angesprochenen menschlichen Grunderfahrungen - handelnd zu ergründen und ähnliche Erfahrungen bewusst werden zu lassen oder neu zu entdecken; - als Herausforderung zu begreifen, sie zu entdecken oder zu wecken; - mit den eigenen Wahrnehmungen und Erfahrungen zu konfrontieren und dadurch den eigenen Lebens- und Glaubensprozess zu fördern. (Wikipedia)
Am WE 1 führen wir gründlich in das Psychodrama (als eine wesentliche Grundlage des Bibliodramas) ein und erproben es. Außerdem tauschen wir uns intensiv über Theorie und unser "Meinen und Glauben" aus und starten mit der Bibliodramaarbeit. Am WE 2 führen wir gemeinsam mehrere Bibliodramen durch. Nächster Termin: vorauss. Ende 2010 in einer öffentl. Bildungseinrichtung in Minden. Nächster Termin bei Dr.Migge-Seminare steht noch nicht fest: Die Termine für 2010 werden im Dez. 2009 veröffentlicht. Uhrzeiten: Wochenende 1: Freitag 17 Uhr bis Sonntag 14.30 Uhr. Wochenende 2: Freitag 17 Uhr bis Samstag 18 Uhr (Option: So 10 Uhr gemeinsamer Abschluss).
Einzelne Feedbacks zum CMed-Seminar 2008:
Durch die Beteiligung an dem Seminar - der Offenheit jedes Einzelnen und die Freiheit in einem geschützten Rahmen glauben (oder zweifeln) zu dürfen und dies auch offen zu bekennen, bekam ich das Gefühl einer besonderen Geborgenheit. Dieses Gefühl konnte durch die einzelnen Meditationsübungen noch verstärkt werden. Durch die Lieder, die gemeinsam gesungen wurden, hatte ich das Gefühl, an einem Fest für die Seele teilgenommen zu haben (an dieser Stelle möchte ich meinen besonderen Dank an Robert Reiter richten, der uns so wunderschön musikalisch begleitet hat). Ich würde mir wünschen, beim nächsten Fest wieder dabei sein zu dürfen. Mein intensivstes Erlebnis hatte ich bei der Wanderung/Meditation durch den Wald. Ich bekam plötzlich wieder das Gefühl verbunden zu sein. Verbunden mit der Natur- dem Universum- mit Gott. Empfindungen wie- grenzenlose Freiheit- ohne Einsamkeit, Demut- durch die Präsenz einer unbegreifbaren Macht, Hoffnung, Freude und Trauer wechselten sich ab. Obwohl ich in mir Zweifel und eine Vielzahl von Fragen entdeckt habe, betrachte ich diese Erkenntnis als meinen persönlichen Gewinn an diesem Wochenende. In mir wurde Neugierde geweckt oder besser, meine Neugierde auf Gott wurde mir wieder bewusst. Es ist schon verblüffend, ich bin ca. 500 km gefahren und etwas näher bei mir selbst sein zu können. Dafür herzlichen Dank an Björn, Christine; Robert und allen Teilnehmer/innen. Werner Hobel, Wilhelmshaven
Mich hat das WE insofern spirituell bereichert, als mir (einmal mehr) sehr klargeworden ist, wie viel (innen) passiert, wenn (außen) nichts passiert. Dass es oft die "kleinen" Momente sind. Wie viele Antworten wir in uns tragen, wenn wir uns nur die Zeit geben/nehmen, nach innen zu gehen und zu hören. Wie gut es sich anfühlt, "getragen" zu werden. Von Gott? Von der Gruppe? Von mir selbst? Das muss ich noch herausfinden. Ich bin auf dem Weg und dieses WE war ein weiterer und sehr schöner Schritt auf diesem Weg. Und nicht zuletzt: Es war schön, das alles in der Gruppe zu erleben; in und mit der Gruppe zu singen. Impulse: Allen voran die, der Musik in meinem Leben wieder mehr Raum zu geben. Sie als etwas zu sehen, das mich berühren, mich trösten oder mir Kraft geben kann, wenn ich mich ihr aufmerksam widme. Insofern ist EIN Vorhaben sehr wach geworden: Wieder Klavier zu spielen (und am liebsten bei Robert Unterricht zu nehmen – das ist aber leider zu weit...J). Oder vielleicht in einem Chor mitzusingen. Oder überhaupt (wieder) mehr in Gemeinschaft zu tun. Was ich auch mitnehme, sind einige Buch- und Textanregungen und der Vorsatz, den einen oder anderen Text nicht einfach nur zu lesen, sondern tatsächlich darüber zu meditieren. Eine schöne Übung zum Innehalten im Alltag. Den Gottesdienst in der Johanneskriche zu Minden fand ich sehr schön und sehr bewegend. Warum? Weil er frei war von kirchlichen Dogmen. Weil die Musik so fröhlich integriert war und die Menschen geeint hat. Weil es darum ging, Gott in der Gemeinschaft zu erleben, sich zu erfreuen und diese Freude mit anderen zu teilen. ES GING UM FREUDE. Ein Gottesdienst fürs Leben mitten im Leben. Eine wirklich sehr schöne und sehr bewegende Erfahrung. Auch die Möglichkeit, im Gottesdienst eine Kerze anzuzünden und sich segnen zu lassen, fand ich sehr hat mir gut gefallen. Wenn ich den Gemeindemitgliedern etwas mit auf den Weg geben könnte, dann Folgendes: Diese Gemeinschaft ist ein wirkliches Geschenk und es ist schön, wie ihr es mit anderen teilt, wie ihr es ihnen leicht macht, sich für einen kurzen Moment als Teil davon zu fühlen. Einige der Melodien aus dem Seminar und aus dem Gottesdienst (Meine Zeit steht in deinen Händen..., Allein deine Gnade genügt, Kyrie Eleison, Ich danke dir dass du mich kennst und trotzdem liebst.....) gehen mir seit dem WE wie ein "Ohrwurm" durch den Kopf und begleiten mich. Sehr schön. Das gemeinsame Singen wirkt irgendwie immer noch nach. Was mir außerdem auch mal wieder klar geworden ist: Ich kann nichts festhalten und ich möchte noch mehr lernen, loszulassen, mich in Urvertrauen zu üben. Mich in Gottes Hände zu begeben mit dem Wissen und dem Vertrauen, dass er nur das Beste für mich möchte. Aufhören, mit Situationen und mit mir zu hadern. Ich arbeite dran. Dass das Hotel etwas gewöhnungsbedürftig war, störte im Grunde nicht, weil es um uns und unsere "Arbeit" ging. Was wieder deutlich gemacht hat, wie unwichtig Äußerlichkeiten sein können. Und: Das Essen war richtig gut. Und Hut ab vor dem Service. Der war durchgehend freundlich – und hat es sogar hinbekommen, nachts um 2 Uhr noch eine Käseplatte für uns zu zaubern... Michaela Krieg, Dortmund
Erkennen: Das Wochenende hat mein Glaubensleben wieder um eine weitere Erfahrung/Bestätigung bereichert. Mit der tief in mir eingebetteten Sehnsucht nach der Gegenwart Gottes, (ich nenne es Gott, Jesus und Heiliger Geist), bin ich nicht alleine. Nicht nur in meiner Gemeinde, sondern eigentlich überall ist diese Sehnsucht, nach dem "spirituellen Zentrum", greif- und spürbar. Ich durfte wiederum erkennen, dass alle Oberflächlichkeit in den Hintergrund geraten kann, wenn wir uns erlauben, uns diesem Zentrum nähern. Es ist vollkommen unabhängig von den menschlichen Maßstäben und Lebensgebilden gewesen, wenn wir offen dafür wurden, diese Nähe und Wortlosigkeit/Stille zu erleben. Wandlung: Einige Impulse wurden für mich erneut sehr deutlich spürbar. Die Verbindung der in uns schlummernden Sehnsucht nach "spirituellen" Gesprächen, Handlungen (Gebet, Gesang, Bewegung, Zuwendungen etc.) und unserer persönlichen Situation wird immer wichtiger. Die Vielzahl der angebotenen Methoden und Hilfsmittelchen, die uns versprechen wollen eine ruhige und erfüllende Mitte zu finden, reichen hierzu nicht aus. Es ist für mich zwar keine neue aber wieder gestärkte Idee aufgetaucht, dieser "spirituellen Sehnsucht" mehr Raum in meiner zukünftigen Arbeit zu geben. Feiern: Den Gottesdienst in der Johanneskirche empfand ich als den letzten Tropfen, der mein schon erfülltes Herz zum Überlaufen brachte. Die freundliche und offene Aufnahme in die Gemeinschaft, auch wenn sie leider nur kurz sein konnte, der "einfache und natürliche Ablauf" des Gottesdienstes, die tollen und zum Mitsingen anregenden Lieder und das fröhliche/laute Beisammensein mit der Gemeinde beim Tee und Keksen hinterher, war schon feiern. Ich gebe den Gemeindemitgliedern mit auf den Weg, dass sie sich bewahren sollten, die gespürte und wohltuenden Unperfektheit zu genießen und weiterhin offen nach außen zu gehen und nach innen zu hören. Wege: Nach diesem Wochenende bin ich kein neuer Mensch geworden und auch auf keinen neuen Weg abgebogen. Dieses Wochenende hat wieder einige Anker in meinem Herzen festmachen lassen, die mir als Peter Festigkeit gegeben haben und geben werden. Aus der Verbindung der Methoden, die Björn uns in vorangegangenen Seminaren gelehrt hat (Hypnotherapie im Coaching, Bewegung, Aufstellung etc.) und der spirituellen Führung durch ihn, konnte dies geschehen. Ich habe mich auf diesen Weg eingelassen und bin sehr froh darüber. Die "kleinen Äffchen" haben für mich jetzt zum Teil Gesichter und Namen. Da ich nun einen Teil der Äffchen beim Namen kenne, setzen sie sich schneller hin und sind ruhig. Wellen: Die Organisation vor und der Ablauf während des Seminars war, wie gewohnt!, unkompliziert und gut strukturiert. Die Herausforderung, so unterschiedliche Menschen zu führen, gelang Björn hervorragend. Er ist hier ein großes Vorbild für mich. Das Hotel war ganz gut und das Personal richtig freundlich und nett. Vielen Dank für diese erfüllten Tage und Gottes reichen Segen für Euch. Freue mich auf ein Wiedersehen. Peter Bierbrauer, Hochtaunus
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